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Kritik an den Visualisierungen von SÖR

… als nicht ganz so sachliche Information der Stadt Nürnberg/SÖR zum Bürgerentscheid, mit Idealbildern, die eine Stadtautobahn schmackhaft machen.

Vorgeschichte

In vier Workshops eines ‚Projektbegleitenden Forums‘ hat die Stadt Nürnberg  von 8.11.2013 bis 27.03.2015 eine „Bürgerbeteiligung“ durchgeführt. Der Personenkreis dieses Forums bestand überwiegend aus Personen aus Verwaltung und Behörden. Als „Bürger“ waren nur ein paar wenige Vertreter von Bürgervereinen anwesend.

Die im Netz verfügbaren Protokolle geben wenig Aufschluss über eine – doch erwartbare – kritische Auseinandersetzung mit dem Projekt (vgl. https://www.nuernberg.de/internet/soer_nbg/fsw_projekt_buergerbeteiligung.html). Es wird vom Projektteam festgehalten, dass die „technischen Vorgaben […] nicht zu ändern sind“ (Protokoll vom 27.03.2015). Aufgabe des projektbegleitenden Architektur- und Gestaltungsbüros war, die „Wunschvorstellungen“ aus dem Workshop in „pressetaugliche“ Grafiken umzusetzen, für die Information der Öffentlichkeit.

Eine Ausstellung der Grafiken bildete den Abschluss dieses Beteiligungsprozesses. Seit zehn Jahren hängen diese in den Fluren des Wolff’schen Rathauses, um die Stadträte zu überzeugen, wie grün der Frankenschnellweg sein wird.

 

Grundsätzliches zur neu aufgelegten Broschüre von SÖR

Es ist gängige Praxis in der Werbung ein Produkt, das man verkaufen möchte idealisiert darzustellen. Diese idealisierten Grafiken wurden der Presse ausgehändigt, sind per Internetsuche zu finden und werden es auch bleiben. 

Seit zwei Jahren versuchen wir unsere Visualisierungen, die auf den planfestgestellten Genehmigungsplänen basieren, als ehrliche Informationen gegen diese seit Jahren gepflegte ‚Macht der Bilder‘ zu setzen. Auf den Seiten der Stadt Nürnberg und bei SÖR sind die rechtlichen Pläne und Unterlagen des Planfeststellungsverfahren nur schwer zu finden. Leichte Auffindbarkeit der Planung ist aber eine Voraussetzung für sachliche Information. 

Im Folgenden werden wir unsere Kritik an den Grafiken im Einzelnen darstellen. Sie finden sie im Text und anschaulich direkt in den Bilder eingetragen.

Broschüre „Potenziale für Nürnberg“

Dass es sich dabei um eine Werbebroschüre pro Ausbau Frankenschnellweg handelt, ist offensichtlich:

  • Es wird vielfach von einem „Mehr“ gesprochen, das jedoch nicht quantifiziert wird.
  • Alle dargestellten Grünflächen sind in den Gesamtkosten nicht enthalten.
  • Zwischen Planung der Planfeststellung und den Grafiken klafft eine riesige Diskrepanz; für Laien schwer erkennbar!

Wunschdenken und Ausblenden der realen Planungen prägt so die Debatte in der Stadt seit Jahren. Dass die Werbestrategie mit den grünen Versprechungen bis heute funktioniert, kann man an Presseberichten sehen.

‚Potenziale‘ sehen wir und alle, die sich mit Alternativen beschäftigt haben, genau in diesem Bereich unserer Stadt. Aber die Diskussion über Alternativen wurde seit 10 Jahren von einer Mehrzahl der Stadträte konsequent abgelehnt. 

Wir von BauLust sehen das größte Potenzial des Projektes darin, endlich in eine nachhaltige, gesamtheitliche Stadtentwicklungsplanung einzusteigen. Denn die hat seit 2003 kaum stattgefunden.

https://zurueck-auf-los.de/ 

Titelblatt

Ein Wunschbild: endlich kommt der Verkehr unter die Erde und ist dann weg. Oben haben wir dann viel „Platz für mehr Rad- und Fußwege, aber auch für Spiel, Sport und Erholungsflächen“ (S. 14).

Welchen Bereich das Titelbild darstellen soll, wird nicht genauer angegeben. Man könnte vermuten, dass es sich um den Bereich St. Leonhard Mitte handelt. Schwachpunkt ist aber vor allem, dass dieser Bereich nicht mehr in der Maßnahme liegt und die Gestaltung weder in den offiziellen Plänen auftaucht, noch mit Kosten hinterlegt ist.

Alle dargestellten Grünflächengestaltungen, die bei den Grafiken meist den Vordergrund bilden, sind bisher weder geplant noch in den Kosten enthalten.

Ausbau West

Broschüre Seite 5 und 18/19

Durch die Panoramaaufnahme wird der Eindruck eines breiten Straßenraums erzeugt, Die Lärmschutzwände wirken niedrig, die Wandhöhe selbst erscheint gestaucht. Geschickt hat man die vorhandenen Bäume hinter den Lärmschutzwänden belassen. Fakt ist, dass nahezu über hundert Bäume weichen müssen - eine Bilanz wurde bisher noch nicht vorgelegt. 

Unsere Visualisierungen (Ausbau West) zum Vergleich

Unsere Einschätzung mit Visualisierungen zum Ausbau West finden Sie hier: Ausbau West

Auf der Grafik mit geschnittener Lärmschutzwand sind auf der Gartenseite die Häuser weit in den Hintergrund gerückt worden. So suggeriert man einen Abstand, den es in Realität nirgendwo gibt. Wir haben ein Beispiel für die Nähe der Häuser zur Wand nachgezeichnet.

Eine üppige Bepflanzung im Vordergrund in einem privaten Garten täuscht eine heile Welt vor. Der Wartungsweg und der 2m hohe Stahlgitterzaun an den Grundstücksgrenzen sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen. 

Die Betonlärmschutzwand ist durch eine Baumreihe kaschiert, Bäume die es nach Abschluss der Arbeiten nicht geben wird. In den ersten Jahrzehnten nach Fertigstellung werden neue Bäume diese Größe kaum erreichen. Eine zaghafte Begrünung der Wand auf der Gartenseite, wurde in manchen Schnitten zart angedeutet. Ob diese kommt?
Für die Wartung der Wand gibt es einen Fahrweg; die Kosten für den Unterhalt belaufen sich auf einen sechstelligen Eurobetrag jährlich. 

Abschnitt ohne Planung zwischen Ausbau West und Ausbau Mitte

In der Broschüre nicht mehr enthalten, Bild in der Presse gerne genutzt

Ab Jansenbrücke bis zum Beginn des Abschnitts Mitte gibt es ein 1km langes Teilstück ohne geplante Veränderung. Warum dies so ist wird in den Unterlagen nicht erklärt. Ist der FSW dort nicht sanierungsbedürftig?

Auf den Grafiken in diesem Bereich sind Bäume auf Mittelstreifen und zwischen Fahrbahnen zu finden – auf dem aktuellen Luftbild nicht.

Eine Aussage von ehemals Beteiligten:

„Wenn man den Ausbau des Frankenschnellwegs durchgehend von der Anschlussstelle Doos bis zum Anschluss Nopitschstraße geplant hätte, wäre wegen der Größenordnung von vorne herein eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich gewesen. Das wollte die Stadt Nürnberg anfänglich umgehen, deshalb teilte man die Ausbauplanungen in zwei Bauabschnitte auf.“

Der Bund Naturschutz hatte von Anbeginn an eine UVP gefordert und unter anderem deshalb geklagt. Als die Stadt Nürnberg feststellen musste, dass sie gerichtlich in diesem Punkt unterliegen wird, hat sie „freiwillig“ noch vor Urteilsverkündigung die UVP 2017 (Ausgabe 20.2.2019) beauftragt.

Unsere Frage ist berechtigt: was passiert dort langfristig?

Warum gibt es für Anwohner dort keinen Lärmschutz? Welche Konsequenzen werden sich für die Stadtplanung in dem angrenzenden Stadtgebiet ergeben? Ist die Entscheidung an dieser Stelle südlich des Frankenschnellwegs Gewerbefläche mit entsprechenden LKW-Lieferverkehr aufrechtzuerhalten mitten in der Stadt zukunftsfähig, oder wäre hier bei entsprechender Lärmreduzierung (Tempolimit) eine potenzielle Fläche für bezahlbares Wohnen denkbar? 

Beginn Ausbau Mitte: Tunneleinfahrt kurz vor der Rothenburger Straße

Seite 6 der Broschüre

Ausgerechnet bei der Tunneleinfahrt vor der Rothenburger Straße befinden sich an der Pfinzingstraße mehrgeschossige Wohnhäuser, in der Grafik bewusst zart in weiß im Hintergrund angedeutet. 

Bis auf ein paar Bäume hinter einer Lärmschutzwand (hier in Glas angedeutet) auf der rechten Seite sind in den festgesetzten Planunterlagen keine Bäume vorgesehen.

Real stellt unsere Visualisierung der Einfahrt den Zustand nach dem Ende des Baus 2045 ehrlich dar. Eine von uns überarbeitete Grafik zeigt die Einfahrt ohne Bäume und mit Betonwand, wie es in den Planunterlagen angegeben ist.

Abschnitt Mitte – Emmy-Noether-Straße

Broschüre Seite 7

Dieses idealisierte Bild wird gerne als Hauptmotiv für die gesamte Maßnahme genutzt. Es vermittelt den Eindruck, dass der FSW nach dem Ausbau als „grünes Band“ durch Nürnberg läuft. 
Hinter dem im Bild Fehlenden Betriebsgebäude wird jenseits der Bahnlinie demnächst die Altholz-Verbrennungsanlage entstehen.

Notwendige Einrichtungen, wie das Betriebsgebäude und das Regenrückhaltebecken im Gleisdreieck werden jedoch weggelassen. Bäume sind auf Flächen dargestellt, wo sie nicht wachsen können oder wo sie nicht geplant sind. Auch das Werbeversprechen von der besseren Luft steht im Widerspruch zur Immissionsprognose aus dem Planfeststellungsverfahren.

Feinstaub an den Tunnelportalen

Das Gutachten „Luft“(vgl. PlaFe: Unterlage m11_2_1_ae_Luftschadstoffimmisionsprognose) zeigt, dass die Wohnbevölkerung dort nach dem Ausbau mehr unter den Luftschadstoffen zu leiden hat, die konzentriert werden sie an den Tunnelausfahrt in die Stadtluft gebracht werden. In der Broschüre findet sich darüber nichts.

"Grüner Deckel"

Broschüre S.8

Klimabilanz 

Im Schreiben AV 10.23.10-3/3817 von SÖR wurden Angaben zu Betonmassen des Tunnels mit 208.131m3 Beton, 37.085 t Betonstahl gemacht und daraus ein CO2-Äquivalent von 78.759 t bei dessen Herstellung angegeben. „[…] über die gesamte Nutzungsdauer von 100 Jahren [!] verursacht der Betrieb de Tunnels 23.779 t CO2, das sind also 237 t CO2 jährlich.

Der grüne Deckel benötigt also etwa 3.400 Jahre, um das beim Bau freigesetzte CO2 zu kompensieren – oder er kompensiert gerade einmal ein Zehntel des durch den Betrieb verursachten CO2. Eine schlechte Bilanz für eine Stadt, die bis 2040 angeblich klimaneutral werden will.

Im Klima-Handlungskonzept hat die Stadt Nürnberg beschlossen, dass Großprojekte über 350.000 € auf ihre Klimarelevanz geprüft werden müssen. Das fordern wir ein.

Mehr Grün

Mit schier überbordernen Grün auf dem Tunneldeckel wird für ein „Mehr Grün“ geworben. Der Deckel und Park, mit angeblich 22.000m2 neuer Grünfläche,  gerade mal 700m lang vom 1,8km langen Tunnel. Davon sind auf nur etwa 300 Metern größere Baumpflanzungen möglich, soweit nicht die Zu- und Abfahrtstunnels Richtung Südstadt darunter liegen. Auf die übrigen 400 Meter wird das Erdreich kaum mehr als 1,5m betragen können, weil sich der Tunnel Richtung Nopitschstraße wieder nach oben bewegen muss. 

Unser Schnitt (Grundlage aus dem Gestaltungshandbuch zum FSW) zeigt die Situation auf Höhe der Wohnsiedlung an der Speyerer Straße. Schnitt und Foto der vorhandenen Situation sollen die begrenzte Weite des Raumes aufzeigen. Dagegen wird auf der Grafik eine weite Park- und Gartenlandschaft vorgetäuscht.

Gegenüber dem Wohngebiet liegt das Gewerbegebiet Maybachstraße. Dort stellt man in Aussicht, dass man diese Stadtteile verbinden will. Im Bereich Steinbühl und N-Ergie/Sandreuth kann von einer Verbindung der Stadtteile, wegen des abgeschlossenen Betriebsgeländes nicht ausgegangen werden. Ein beliebter Aktivspielplatz muss dort für einen Park mit Betriebsgebäude geopfert werden.

Lärmschutzwände

Broschüre S. 13

Es wird für 5km mehr Lärmschutz entlang des ausgebauten Frankenschnellwegs geworben. Das bedeutet aber auch ‚Leben hinter Wänden‘, was andererseits erheblich zur Trennung von Stadträumen beiträgt. Ein Grund weswegen wir für eine gesamtheitliche Stadtplanung plädieren, die versucht die wichtigen Belange nebeneinander zukunftsorientiert abzuwägen und den Verkehr nicht als übergeordnet betrachtet.

In der neuen Broschüre wurden Lärmschutzwände auf S.13 nun in Glas dargestellt, die vorher noch aus massiven Beton waren. Betonwände sind günstiger als Glaswände, die zudem sehr nachteilig für die heimische Vogelwelt sind. Auch in den Workshops wurde offensichtlich über das Material von Lärmschutzwänden diskutiert. 
Letztlich sollte geprüft werden, wie sich eine Geschwindigkeitsreduzierung und andere stadtverträglichere Straßengestaltung auf erforderlichen Lärmschutz auswirkt und Wände ganz verzichtbar sind, in Stadtbereichen mit einem dringenden Bedarf nach besseren Verknüpfungen für Fußgänger.

Die in der Broschüre dargestellte Situation ist nicht nachvollziehbar. In der Übersichtskarte wird auf den Bereich der ehemaligen BMW-Filiale an der Witschelstraße verwiesen und im Text von der Emmy-Noether-Straße gesprochen. Dort werden nach Rahmenplanung der Aurelis, weder Menschen wohnen, noch ein derart üppiger Park entstehen (was natürlich wünschenswert wäre). 

Wieder wird für Werbezwecke eine Situation in der Broschüre dargestellt, die es in Realität nicht geben wird und selbst wenn noch ein Park im Kohlenhof entstehen könnte, so ist jedenfalls die dargestellte Gestaltung weder im Rahmen des Ausbaus vorgesehen noch kostenmäßig abgedeckt.

„Mehr Wert“ – St. Leonhard

Broschüre Seite 14

Was ist hier mit „Mehr Wert“ gemeint? Und was ist hier dargestellt? Wir vermuten es ist die Fläche des ehemaligen Busbahnhofs in St. Leonhard, dessen Neugestaltung aber in der Maßnahme nach Abgrenzung in den Planunterlagen gar nicht enthalten ist. Vorgesehen ist in dem Bereich St. Leonhard, lediglich etwas Straßenbegleitgrün, die Lärmschutzwände und unter Nr. 325 (Plafe M7_2_Ä) im Bauwerksverzeichnis, das auch den Kosten zugrunde liegt, die Zufahrt.

Ein paar KfZ mehr als auf den anderen Grafiken wollen wohl zeigen, dass hinter einer ‚gläsernen Lärmschutzwand‘ Treffen und Ruhe möglich sind. Nicht möglich sind dagegen ausdrücklich alle Bäume im Hintergrund. Dort ist eine Ausgleichsflächen mit ‚offenen Sandlebensräumen‘ geplant, die von jeglichen höheren Bewuchs freigehalten werden müssen (siehe Erläuterungen Pkt 5.3 zu Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen).

„Mehr Feierabend“ - Darstellung Deckel mit Aufzug

Broschüre Seite 15

Warum ausgerechnet der grüne Deckel in Gibitzenhof für das „Mehr Feierabend“ werben soll, ist unklar. Vielleicht weil auf dem Deckel „Freizeitvergnügen“ dargestellt ist? Völlig aus der Luft gegriffen ist jedenfalls die Versprechung der ‚10 Minuten mehr Feierabend’ für Pendler.

Wohlgemerkt sind alle dargestellten Bepflanzungen, Ausstattung und Gestaltungen in den Gesamtkosten noch nicht enthalten, auch eine genauere Planung fehlt. In sofern kann auch angezweifelt werden, ob es tatsächlich auf beiden Seiten des Deckels einen Aufzug geben wird, um den grünen ‚Freizeitgenuss‘ auf dem Betondeckel auch barrierefrei erreichen zu können.

Mehr Zukunft

Broschüre Seite 16

Was bedeutet der Slogan „mehr Zukunft“? 
In Anbetracht der Bauzeiten kann man Fragen nach der Zukunft für jetzige Bürger und Anwohner stellen: Baustelle im Westen 2027–2030, danach erst Beginn Abschnitt Mitte (wohl kaum vor 2031), danach angeblich 10 Jahre, was (siehe vergleichbare Baustellen) wohl eher auf 12–15 Jahre hinauslaufen dürfte, so landet man für die Fertigstellung des Projekts schnell im Jahr 2045.

Bis 2040 will die Stadt Nürnberg klimaneutral sein. Wer kommt da nicht ins Grübeln?

Auf den Flächen auf und vor dem Bahndamm ist ein offener Sandlebensraum (7.000m2) als Ausgleich für die Bebauung am Kohlenhof geplant und auch in den Planfeststellungsunterlagen erläutert. Hier sind keine Kiefern noch sonstige Gehölze vorgesehen. 

Zwischen Schwabacher- und Rothenburger Straße wird es auf der St. Leonharder Seite eine durchgehende Lärmschutzwand geben. Also welchen Anlass sollten Menschen haben hier am Bahndamm entlang zu flanieren? 
Die Trennung von Gostenhof und St. Leonhard wird bleiben, sogar durch Straßen und Lärmschutz noch verstärkt.

Bleibt abschließend die Feststellung, dass Jahre lang mit grünen Parks und feinen Versprechungen für das Projekt geworben wurde. Die Bilder haben sich in den Köpfen der BürgerInnen festgesetzt und können nicht einfach durch Gegendarstellungen gelöscht werden. Leider müssen nachfolgende Generationen mit solchen Realitäten leben, wenn Nürnbergs BürgerInnen am 28. Juni für das Projekt stimmen.

Helfen Sie mit und sagen Sie deshalb Ja am 28.Juni. Damit wir in eine bessere Zukunft blicken können.